Weltumsegelung - Neuseeland - Australien

       

ERHALTE DU BITTE DIE SCHÖNHEIT UNSERER ERDE ERHALTE DU BITTE DIE


SCHÖNHEIT DER NATUR ERHALTE DU BITTE DIE SCHÖNHEIT

Bild Nr. 27

Großer Ozean
- Gedanken während einer Nachtwache (1).
1965 im November (südlicher Frühling).

50 x 73 cm - gemalt Juni 1988.

Glauben gibt dem Menschen Mut zum Unbeweisbaren. Denken zeigt ihm den Weg zum Beweisbaren. In diesem geistigen Kraftfeld leben wir.

Die Hypothese meines Glaubens an eine Allmacht, die alles bewegt, ist ebenso richtig oder falsch wie die Hypothese eines gedachten in sich gekrümmten, endlichen und unbegrenzten kosmischen Raums. Glauben und Denken sind innerhalb menschlicher Grenzen in ständiger geistiger Bewegung. Sie begegnen sich, wenn sie nicht in Überheblichkeit erstarren. Glauben wird neue Zeichen, Denken neue Formeln setzen. Der Wissenschaftler muss die Hypothesen seines Denkens und Glaubens prüfen und erweitern, ich die meines Glaubens und Denkens. Gemeinsam ist uns die ehrliche Bemühung und dass wir darüber hinwegsterben: gnädig ins Unbekannte anderer Resonanzen.

Was immer die Seele im Wirken unseres bewussten und unbewussten Ichs sein mag, sie ist mit Formel und Gebet Teil des Weltalls in uns und um uns herum.

ERHALTE DU BITTE DIE SCHÖNHEIT UNSERER ERDE ERHALTE DU BITTE DIE

SCHÖNHEIT DER NATUR ERHALTE DU BITTE DIE SCHÖNHEIT